14. Wirtschaftstag der Genossenschaftsbanken

12. November 2014

Bochum. „Worüber alle reden – die Informationsgesellschaft“. Die Volksbank Marl-Recklinghausen eG besucht mit heimischen Unternehmern den 14. Wirtschaftstag der Genossenschaftsbanken in Rheinland und Westfalen im RuhrCongress Bochum.

Amazon und Facebook, Google und E-Commerce: Der Wandel in der Mediennutzung, der Kampf um Nachwuchskräfte, die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung von Informationen und die damit verbundenen starken Veränderungen im Wirtschaftsgeschehen gehen uns alle an – insbesondere die mittelständischen Unternehmen. Diese Aussage wurde am Mittwoch (12. November) beim 14. Wirtschaftstag der Genossenschaftsbanken in Rheinland und Westfalen deutlich. Unter ihnen auch über 20 Mittelständler aus der Region, die der Einladung der Volksbank Marl-Recklinghausen eG gefolgt waren.

Wirtschaftstag

„Worüber alle reden – die Informationsgesellschaft“ – unter diesem Motto ließen sich die rund 2.700 Teilnehmer im RuhrCongress Bochum von den Äußerungen und Vorträgen inspirieren. Präsentiert wurden in den beiden Gesprächsrunden Visionen, Impulse, Denkanstöße und Strategien für ein erfolgreiches Wirtschaften innerhalb unserer digitalisierten Gesellschaft.

Sich bei der Suche nach Antworten ein persönliches Bild zu machen vom Wandel in der Mediennutzung, den Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen im Wirtschaftsgeschehen, das war das Ziel der Mittelständler und Volksbanker gewesen, als sie in die Ruhrmetropole fuhren. „Dieses Ziel haben wir erreicht“, sagte Vorstandsmitglied Andreas Geilmann-Ebbert: „Unser heimischer Mittelstand stellt sich den Anforderungen der Informationsgesellschaft. Und wir stehen ihnen mit unseren genossenschaftlichen Werten zur Seite“, so sein Fazit. „Darüber hinaus war der Wirtschaftstag die ideale Plattform, um den persönlichen Kontakt zu unseren Mitgliedern und Kunden weiter vertiefen zu können. Auch das war und ist uns sehr wichtig“.